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Plattform für das Leben Vorarlberg

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Vortrag über Abtreibung und Euthanasie

von Univ. Prof. Dr. Walter Rhomberg umd Natalie Bayer-Metzler am 7.11. in Sonntag zum Nachhören:

-> Vortrag 1: Prof. Dr. Walter Rhomberg über Abtreibung

-> Vortrag von Natalie Bayer-Metzler zur praktischen Konfliktberatung

-> Vortrag von Prof. Dr. Walter Rhomberg über Euthanasie

Am Samstag, 19. September haben wir gemeinsam mit dem "Verein Miriam" am

Marsch fürs Läbe in Zürich

teilgenommen.

Bericht von kath.net:

Zürich (kath.net/PM) Unter dem Motto 'Total Mensch!' fand am 19. September 2015 in Zürich-Oerlikon der 6. Marsch fürs Läbe im Schutze eines grossen Polizeiaufgebots statt. Wie jedes Jahr so wurde die Demonstration der Christlichen Lebensschutz-Organisationen auch dieses Mal von linksautonomen Aktivisten angegriffen.

Bereits in der Nacht vom 15. auf den 16. September war ein politisch motivierter Anschlag in Zürich verübt worden. Er richtete sich gegen zwei Organisationen, die In der Trägerschaft des Marsch fürs Läbe vertreten sind: die Schweizerischen Evangelischen Allianz SEA und die Evangelische Volkspartei EVP. Die Büroliegenschaft der beiden Organisationen wurde von einer Gruppe vermummter Personen beschädigt, Die Chaoten zertrümmerten Fensterscheiben und riefen dazu auf, den 'Marsch fürs Läbe' anzugreifen. Als Unterschrift hinterliessen die Aktivisten drei Mal das in roter Farbe auf die Fassade gepinselte kommunistische Kampfzeichen 'Hammer und Sichel'.

Ungeachtet der drohenden Angriffe versammelten sich über 2000 (gemäss Zählungen der Organisatoren, 2500-3000 gemäss Schätzung der Polizei) Anhänger und Sympathisanten von siebzehn christlichen Organisationen auf dem Oerliker Marktplatz. Zu Beginn der Kundgebung wurde ein Grusswort von Papst Franziskus verlesen. Der Papst liess die Teilnehmenden wissen, dass er das klare und starke christliche Zeugnis des 'Marsch fürs Läbe' schätze. Er begleite das Projekt mit Wohlwollen und Interesse und begrüsse die Anstrengungen des 'Marsch fürs Läbe', damit die Kultur des Lebens in der Schweiz auch weiterhin eine Heimat habe.

Da Charles Morerod, Bischof von Freiburg, Genf und Lausanne, wegen einem Romaufenthalts kurzfristig verhindert war, trug Weihbischof Marian Eleganti die Rede des verhinderten Bischofs vertretungsweise vor. Weitere Referate hielten Nationalrätin Marianne Streiff, EVP Bern, und der SEA-Co-Generalsekretär Marc Jost.

Der eineinhalb stündige Bekenntnis-Marsch durch Zürich Nord war trotz der linksautonomen Angriffe ein bunter, fröhlicher und lauter Bekenntniszug für das Leben und das Recht auf Leben. Der unübersehbar lange Zug war durchgestaltet mit Plakaten, Bannern, Fahnen und Spruchbändern. Mehrere Musikwagen und eine Brassband sorgten für akustische Stimmung. Erneut erhielten die Schweizer Lebensrechtler zahlreich Unterstützung aus dem Ausland: Prolife- Gruppen aus Polen, Österreich und Deutschland waren angereist, um gemeinsam mit den Schweizer Christen das Recht auf Leben einzufordern. Die Veranstaltung schloss mit einem politischen Teil, in welchem Unterschiften für das Referendum gegen die Einführung des Fortpflanzungs-Medizin-Gesetz (FMedG) gesammelt wurden. Der Marsch 2016 soll voraussichtlich erstmal in Bern stattfinden.

Fotos (Werner Harder):

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Am Samstag, den 13. Juni haben wir in Feldkirch die Frage gestellt:

„Wo sind die Kinder, deren Füße in diese Schuhe passen?“

Wir gedenkten den 1000 ungeborenen und wehrlosen Kindern, die in Vorarlberg jährlich an Abtreibung sterben. Für jedes dieser Kinder stellten wir ein Paar Kinderschuhe auf.

Wir haben an unserem Stand über Hilfsmöglichkeiten informiert und unsere Arbeit im Menschenschutz vorgestellt.

Das zahlreiche Kommen vieler Interessierter freut und motiviert uns sehr. Vielen Menschen in unserem Land ist der umfassende Schutz des Lebens wichtig. Danke allen Helfern, die gekommen sind und die Aktion tatkräftig unterstützt haben!
Diese Kundgebung war eine gemeinsame Initiative von:
Plattform für das Leben Vorarlberg und Verein Miriam für das Leben

„Tabu Abtreibung - Warum länger  schweigen“

Betroffene Frauen schildern realistisch, wie es ihnen nach ihrer Abtreibung ergangen ist.

Estrela wurde abgelehnt. Stoppt Tarabella! Kein EU-Geld für Abtreibungen!

Der Tarabella-Bericht ist ein Teil des "Estrela-Bericht-Puzzles“. Tarabella versucht nun erneut, einen Beschluss für das „Recht auf Abtreibung“ im EU-Parlament zu erreichen.
Bitte unterstützen Sie folgende Petition: http://citizengo.org/de/15691-estrela-wurde-abgelehnt-stoppt-tarabella-kein-eu-geld-fuer-abtreibungen
 

„Falsche Gesetze werden auch dann nicht richtiger,
selbst wenn sich eine große Mehrheit dafür findet.“ (Benedikt XVI)

Fortpflanzungsmedizingesetz

Am 21. Jänner 2015 wurde das neue Fortpflanzungsmedizingesetz im Nationalrat beschlossen. Dieses Gesetz wird große Auswirkungen auf Kinder, Frauen und die Gesellschaft als Ganzes haben. Nach einer äußerst kurzen Begutachtungsfrist wurde dieses Gesetz durchgepeitscht und in einer Hau-Ruck-Aktion beschlossen.

Trotz der mehr als 700.000 Mails (Das ist einmalig in parlamentarischer Geschichte!) stimmten nur wenige Abgeordnete dagegen (113 zu 48 Stimmen). Wir danken besonders der gesamten FPÖ und dem Team Stronach, die geschlossen dagegen stimmten, sowie Christoph Vavrik von den Neos und den ÖVP Abgeordneten Andreas Zakotelsky, Wolfgang Gerstl, Asdin El Habassi und Franz-Joseph Huainigg.   Herr Huainigg hielt eine äußerst berührende Rede, die er mit den Worten begann: „Wer von Ihnen allen ist perfekt?…. Menschenwürde gilt auch für jene, die scheinbar nicht perfekt sind..“
hier ist die Rede

Wortmeldung der Österr. Bischofskonferenz: hier

Bischofsvikar Dr. Helmut Prader:
21. Jänner 2015: Ein schwarzer Tag für Österreich und die Demokratie

http://kath.net/news/49163

Wahre Geschichten von Betroffenen und die Schattenseiten der Fortpflanzungsmedizin:

www.repmedizin.info

Ein Erfahrungsbericht von Natalie Bayer-Metzler:
In meinem Beruf als Krankenschwester bin ich Frauen begegnet, die an den Folgen von Eizellenspenden (im Ausland) schwer leiden.
Ich denke da besonders an eine 23-jährige Studentin, Österreicherin, die sich für ein österreichisches IVF-Zentrum (!) als Eizellenspenderin in Tschechien hyperstimulieren hat lassen. Die Reproduktionsmedizin scheint ein lukratives Geschäft zu sein – für die Reproduktionsmediziner allemal, für die Eizellenspenderin auf den ersten Blick vielleicht auch!?In dieser Geschichte allerdings ist es für die 23-jährige Frau nicht gut ausgegangen. Innerhalb kürzester Zeit waren ihre Eierstöcke stark vergrößert. Sie hatte Wasser im Brust- und Bauchraum, Nierenversagen und ist auf der Intensivstation gelandet (die Kosten für die Behandlung der Folgeerkrankungen werden von uns Steuerzahlern getragen!).

Abtreibung - Lebensschutz

Zu fragen, was Abtreibung eigentlich ist, mag müßig erscheinen:
Abtreibung ist die absichtliche Tötung eines – und hier beginnt die Diskussion! – noch nicht geborenen Menschen oder einer „Art Himbeere oder Zellgebildes“ (so die Meinung vieler Bürger), einer „Art Qualle oder Kaulquappe“ (so die deutsche Illustrierte „Stern“) oder eines embryonalen „Gewebes“ oder – oder – oder was? Aufregend ist die Tötung der „Himbeere“ ja nur, weil sie sich eigenartigerweise nicht im Wald, sondern im Schoß einer Frau entwickelt, könnte man ironisch sagen!

Die deutsche Sprache hat für diese Art vorsätzlichen Tötens das Wort Abtreibung entwickelt im Unterschied zum Töten eines geborenen Menschen – denn da spricht sie von „Mord“. Jeder, der darüber spricht, weiß, was gemeint ist, und so manche gequälte Umdeutung hat ihre Wurzel nicht in intellektuellen Bildungsmängeln, sondern entspringt dem Willen, nicht zugeben zu müssen, dass man die Tötung eines Menschen begangen oder ihr auch nur zugestimmt hat.
-> mehr

Sagen Sie mit uns JA zum LEBEN

Das Team der Plattform für das Leben Vorarlberg.

Konkrete Hilfe im Schwangerschaftskonflikt:

    Hotline 0664 / 82 007 11

Anonyme Schwangeren-Beratung in Vorarlberg

Schwanger-Vorarlberg 
 

Die Mitarbeiter von „schwanger-vorarlberg.at“ sind aufgrund jahrelanger Erfahrungen mit Menschen, die im Schwangerschaftskonflikt stehen, qualifiziert und zeichnen sich besonders im wertschätzenden Dialog und konkreter Hilfe aus. Sie unterliegen der Schweigepflicht und beraten anonym.

Sie stehen mit Frauen, die selber einen Schwangerschaftskonflikt durchlebt haben, auch heute noch in Kontakt. Diese Frauen sind gerne bereit, authentische Erfahrungen weiter zu geben.

-> Beratungs-Homepage: http://www.schwanger-vorarlberg.at

Post-Abortion-Seelsorgeteam Vorarlberg

-> Pressemeldungen
-> Berichte über Lebensschutz-Aktionen

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